Sonntag, 23. Juni 2013

Braun °CoolTec Erster Eindruck

Hallo,

gestern durfte ich endlich mein Paket auspacken.
Ich darf nämlich beim Trnd- Projekt Braun °CoolTec mitmachen und einen Rasierer von Braun mit Kühltechnologie testen.
Erstmal habe ich mich im Projektfahrplan schlau gemacht.
















Und dann mal die Einzeltteile unter die Lupe genommen und zusammengebaut.

Beim aufladen stelle ich fest, dass die Ladeschale sehr leicht ist und ohne den eingelegten Rasierer bei mir leicht von der Ablage rutscht.
Muss also aufpassen, dass das Ladegerät nicht im Klo landet.
Im Gegensatz hierzu macht der Rasierer auf mich einen sehr robusten Eindruck.
Den durfte er auch bei einer Rasur unter Beweis stellen.
Das Kühlelement was die Hauptneuheit des Rasierers darstellt hat jedenfalls schön gekühlt.
Ob das nötig ist und wie die Rasurleistung im Vergleich zu meinem alten Braunrasierer aussieht lest ihr im nächsten Blog...

Sonntag, 9. Juni 2013

MÖVENPICK Feine EisCreationen

Hallo,

am 16.5 erhielt ich die Nachricht, dass ich bei der
Markenjury-Aktion MÖVENPICK Feine EisCreationen dabei bin.
Im Rahmen dieser Aktion durfte ich 5 Packungen Eis a 900 ml von Mövenpick zum gemeinsamen Verkosten mit Familie und Freunden einkaufen.
Der Aktion lag ein Recht guter Projektfahrplan bei, dem man so einiges an Informationen entnehmen kann.
So erfährt man, dass Mövenpick in der Schweiz gegründet wurde und in Deutschland in Zusammenarbeit mit Schöller hergestellt wird.
Für die Haushaltspackung werden keine künstlichen Aromen oder Farbstoffe verwendet; Dies finde ich sehr bemerkenswert, da es beweist, dass auch ohne Tricks, deren gesundheitliche Aspekte ja nicht immer absehbar sind ein erstklassiges Eis hergestellt werden kann.

Im März 2013 wurden die Rezepturen verbessert, wohl auch ein Grund für die Produkttest-Aktion,
so wurde laut Prospekt die Konsistenz cremiger und auch neue Zutaten verwendet.
Außerdem werden bei einzelnen Sorten Eis, Sauce und Stückchen gleichmäßiger im Eis verteilt.

Diese gleichmäßige Konsistenz kann ich nur bestätigen. Nur an wenigen Stellen findet man weniger Stückchen und muss somit nicht aufpassen, dass man jedem auch Eis von der Mitte des Bechers gibt ;-)

Ich habe mich zum Kauf von 4 Sorten entschieden. Hierbei wählte ich nicht unbedingt die laut Werbung beliebtesten Sorten, sondern gerade jene die ich nicht bereits kenne.

- Chocolate Chips: Schokoladeneis verfeinert mit Sahne und knackigen Stückchen aus Vollmilchschokolade
- Creme Brulee: Fein eingestrudelte Karamellsauce in zartschmelzendem Eis mit dem charakteristischen Geschmack einer Crème Brûlée.

- Wiener Melange: Kombination von zarter Milch und aromatischem Espresso, verfeinert mit Schokocreme und schokolierten Moccabohnenstückchen
- Citronen Sorbet: mit Zitronenfleischstückchen

Einen guten Überblick über die Sorten gewinnt man auf der Seite http://www.moevenpick-eis.de/EisCreationen/Feine-EisCreationen/default.aspx

Mein persönlicher Favourit wurde Creme Brülee, weil es nicht nur fantastisch schmeckt, sondern mich auch an meinen Urlaub erinnert.
Von der Sorte Wiener Melange hatte ich mir sehr viel versprochen und sie war auch sehr gut, aber sie könnte für meinen Geschmack noch einen kräftigen Schuss Kaffee vertragen, ob nun in der Eismasse selbst oder in den Kaffeebohnenimitaten aus Schokolade.

Was mir durch die Aktion erst richtig bewusst wurde, waren erhebliche Preisunterschiede.
Am teuersten war Tengelmann in München mit 3,79 Euro pro Packung.
Nicht viel anders war der Preis beim Edeka-Center in Kitzingen mit 3,49 Euro.
Umso überraschter war ich dann bei meinem letzten Kauf bei Edeka Simmel in München von nur 2,22 Euro pro Packung, es handelte sich wohl um einen Aktionspreis.
Es lohnt sich also wie so oft zu vergleichen.

Welche Sorte schmeckt euch am besten?

Sonntag, 24. März 2013

Expedia & Payback Ostereierjagd

Expedia.de veranstaltet eine Osterei-Suche mit tollen Gewinnen: neben 10.000 Payback-Punkten  49 Amazon-Gutscheine im Wert von 50 EUR.

Wenn ihr auch bei der Osterei-Suche mitmachen wollt, dann schaut bei Expedia.de vorbei, denn auf der Lastminute Weltkarte  Landkarte sind bis zum 1. April in verschiedenen Ländern Ostereier versteckt. Hinweise zu den Verstecken gibt es auf den Facebook-Seiten von Expedia.de und Payback.
 
Ich habe gerade ein Osterei in der Türkei entdeckt .
Da der Veranstalter eine kleine Lösungshilfe angab und verriet dass das Land eine Milionenmetropole auf zwei Kontinenten besitzt, fiel mir die Suche nicht schwer.
Istambul, einst Konstantinopel ist eine Stadt die mich schon im Geschichtsunterricht fasziniert hat.
Aber auch der Rest der Türkei hat viel kulturelles, aber natürlich auch Strände am warmen Mittelmeer zu bieten.

Macht bei dem Gewinnspiel mit und lasst euch die Chance nicht entgehen.

Samstag, 6. Oktober 2012

Senseo LUNGO

Bei den Insidern darf ich den Senseo LUNGO testen.
Ein Kaffee in Padform der in drei Varianten auf den Markt kommt.
Die Palette reicht vom frisch-mildem Delicato
über den ausgewogenen Traditionale bis hin zum charaktervoll-kräftigem
Geschmack des Lungo forte.
Das Lungo ist übrigens italienisch und steht für einen verlängerten Expresso.

Ich konnte in meinem Bekanntenkreis feststellen, dass nahezu ein Drittel über eine Senseo Kaffeepadmaschine verfügt und so jede Megen Proben an den Mann/die Frau bringen.
Persönlich bevorzuge ich die Sorte Delicato, da bei Kaffee
einen milden Geschmack generell bevorzuge.
Mit den anderen Sorten fabriziere ich dann eher Milchkaffee ;-)

Samstag, 21. Juli 2012

Testprojekt Philips Airfryer Session 3

Hallo liebe Leser,

ich möchte euch nun in einem abschließenden Artikel noch von einigen Sachen berichten die ich mit dem Philips Airfryer zubereitet habe.

Mit Abstand am besten, haben mir die Currykartoffelwürfel geschmeckt, die ich bereits ein paarmal zubereitet habe.
Für 3-4 Portionen schält man 750 gramm festkochende Kartoffeln und schneidet sie in 2cm dicke Würfel.
Das Einlegen in Wasser laut Rezept kann man sich getrost sparen.
In einer Schüssel werden sie mit einer Mischung aus je einem Esslöffel Öl und Currypulver gewendet.
Anschließend kommen sie bei einer Temperatur von 180°C 15-18 Minuten in den Airfryer..
Das Ergebnis kann sich sehen lassen und es ist auch geschmacklich mein persönlicher Favourit.

Als ich noch bei meiner Mutter war haben wir auch einmal den Hackbraten mit leicht abgewandelter Rezeptur ausprobiert. Da ich in die Herstellung nur am Rande involviert war, hier einfach zwei Fotos.
 Wie man sieht haben wir den Korb mit Alufolie ausgekleidet.
Die Oberseite des Hackbraten geriet zwar etwas cross, war aber meiner Meinung nach genau richtig.

Ab und zu wirft meine Freundin ihren Backofen an um etwas leckeres zu backen.
Ich durfte zweimal ein Einzelstück entwenden, um selbiges im Airfryer aufzubacken.

Experiment 1 war ein Muffin. Da ich mich an auf der Packung angegebene Temperatur und Zeit hielt, war der Muffin an der Oberfläche ungenießbar.
Als meine Freundin einmal Croissants von Knack&Back zubereitete nutzte ich wieder die Gelegenheit und passte besser auf.


Zu guter Letzt will ich auch einmal von der Zubereitung von Gemüse berichten.
Dazu schien mir das Ratatouille Rezept am geeignetsten.
Zutaten:
200 g Zucchini
1 gelbe Paprika
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 TL gertrocknete Kräuter der Provence
Frischgemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL Olivenöl

Um es kurz zu machen; man bringt das Grünzeug ;-) in die jeweils passende Größe und vemengt es in einer Schüssel mit dem Öl und den Gewürzen.
Nun gibt man das Gemisch in eine passende Backform oder Porzellanschüssel und gart es bei 200° C
15 Minuten im Airfryer.


Ich hoffe euch hat die Airfryer-Serie gefallen und würde mich über Anregungen freuen.

Freitag, 29. Juni 2012

Testprojekt Philips Airfryer Session 2

Hallo,

nun komme ich endlich dazu über die selbstgemachten Pommes zu berichten.
Ich habe sie für 3 Personen, also meine Mutter, Schwester und mich zubereitet.
Abweichend vom Rezept verwendete ich ca. 700 statt 500 Gramm festkochende Kartoffeln.
Es blieb auch nichts übrig, deswegen ist die Angabe, dass 500 Gramm für 3-4 Personen reichen wohl eher auf die Gourmetküche bezogen ;-)

Nach dem Schälen schneidet man die rohen Kartoffeln in etwa 8mm dicke Stäbchen.
 Diese werden anschließend mind. 30 Minuten in Wasser eingelegt.
 Nachdem man das Wasser abgegossen und die Pommes gründlich mit einem Tuch getrocknet hat,
übergießt man sie in einer Schüssel mit einem Esslöffel Öl und wendet sie solange bis das Öl gut verteilt ist.
Währenddessen heizt man den Airfryer in 3 Minuten auf 150° vor und gibt die Kartoffeln für 5 Minuten hinein. Anschließend lässt man die Pommes am besten wieder in der Schüssel abkühlen.
 Nun kommen die Pommes erneut hinein, aber diesmal bei 180° und werden in 12-16 Minuten godbraun gebacken.
Zurück in der Schüssel sind die Pommes servierfertig.
Meiner Familie haben sie sehr gut geschmeckt. Im Unterschied zu Pommes aus dem Tiefkühlfach sind sie jedoch nicht ganz so knusprig und man schmeckt etwas besser die Kartoffel heraus.
Ich bin mit dem ersten Ergebnis schon Recht zufrieden und bin sicher das lässt sich noch perfektionieren :-)

Sonntag, 10. Juni 2012

Testprojekt Philips Airfryer

Hallo,

ich möchte euch heute von meinem neuesten Testprojekt berichten.
Seit etlichen Monaten schon bin ich Mitglied bei den "Insidern"
einer Mundpropaganda-Community.
Dort darf ich seit letztem Wochenende am Test des Philips Airfryer teilnehmen.
Für den Zeitraum von sechs Wochen kann ich das Gerät ausprobieren, mir eine Meinung
dazu bilden und diese weitergeben.



Der Philips Airfryer ist eine Luftfriteuse, die im Gegensatz zu herkömmlichen Friteusen nicht mit Fett, sondern mit Heißluft betrieben wird, dadurch enthalten Pommes Frites bis zu 80% weniger Fett.
Von der Technik ist das Gerät am ehesten mit einem kleinen Umluftherd mit starkem Oberhitzegrill vergleichbar.
Zur Bedienung sind nur zwei Regler nötig, einer für die Temperatur und einer für die Garzeit.
Die Zutaten werden in einen Korb gelegt, den man dann in das Gerät schiebt.
Zur Vermeidung von Gerüchen besitzt der Airfryer einen eingebauten Luftfilter. Das Gerät wird vom Hersteller Philips mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 250 Euro beworben.

Die letzten Tage war ich noch sehr beschäftigt und habe mich nebenbei schonmal mit der Bedienungsanleitung und dem beiliegenden Kochbuch vertraut gemacht, in dem 30 leckere Rezepte beschrieben sind.

Ich hatte mich am Samstag entschieden als erstes einmal die Kartoffelkroketten mit Parmesankäse auszuprobieren. Ich habe selbst noch nie Kroketten hergestellt und wäre auch nicht auf die Idee gekommen, da es ja Kroketten aus dem Tiefkühlfach gibt. Aber gerade das machte es zu einer Herausforderung.

Nach dem Garen und stampfen der Kartoffeln habe ich diese mit den weiteren Zutaten (1 Eigelb, Parmesan, Mehl, Schnittlauch, Pfeffer, Muskatnuss) vermischt.
Vom Originalrezept habe ich etwas weniger gemacht, da ich nur 2/3 der Kartoffelmenge verwendet habe
(also alle Zutaten reduzieren). Außerdem habe ich eine Gewürzmischung verwendet, um das ganze geschmacklich etwas aufzupeppen. Am meisten Probleme bereitete mir die Konsistenz des Teiges, da er zu klebrig war um ihn zu kneten. Wahrscheinlich war das ganze Ei doch etwas zu viel. Habe versucht mit Kartoffelstärke gegenzusteuern, bin am Ende aber darauf gekommen, dass die Hinzugabe von Semmelbröseln am effektivsten ist. In einer zweiten Schüssel hatte ich Semmelbrösel vermengt mit Öl vorbereitet um die Kroketten darin zu wenden.
Nun legte ich die Kroketten in den Korb des Airfryer und stellte das Gerät auf 8 Minuten bei 200°C.

Bei den Vorbereitungszeiten muss man immer berücksichtigen, dass das Gerät im kalten Zustand etwa 3 Minuten braucht um sich aufzuheizen; damit ist es immer noch schneller als jeder Backofen.

Resümee: Die Kroketten sind geschmacklich sehr gut gelungen (Konnte mir ein Bekannter auch bestätigen ;-). Die Oberfläche war zwar nicht ganz so kross wie bei Kroketten aus dem Tiefkühlfach braucht sich vor diesen aber nicht zu verstecken.
Da dies mein erster Versuch war hat mich die Durchführung natürlich eine Unmenge Zeit gekosten, aber die dabei gesammelten Erfahrungen sollten sich bei den weiteren Aktionen auszahlen.
Die Reinigung stellte sich erfreulicherweise als recht unkonpliziert heraus. Man muss einfach nur den Korb und die Pfanne herausnehmen und abwaschen. Lediglich im Gitter kann sich mal etwas festhängen, was man aber z.B. durch einlegen von Backpapier vermeiden kann. Korb und Pfanne sollen auch spülmaschinengeeignet sein.

Am Abend habe ich noch spontan beschlossen mir ein einzelnes Aufbackbrötchen zu machen.
In der Bedienungsanleitung findet sich hierzu leider kein Hinweis, obwohl dort von Pommes über Steak und Frühlingsrollen bis Muffins empfohlene Zeiten und Temperaturen angegeben sind.
Da der Airfryer über kein Sichtfenster verfügt müsste man zum experimentieren zwischendurch öfter den Vorgang unterbrechen. Ich stelle 5 Minuten bei 200°C ein und das Ergebnis war sofort perfekt; das Brötchen war braun und knusprig. Ein echter Vorteil gegenüber einem Backofen, der wesentlich länger zum Warmwerden braucht. Also Energie und Zeit gespart.

Einen Nachteil des Geräts sehe ich in der Kapazität.
Für einen Single oder ein Paar ist das Gerät völlig ausreichend, aber für eine fünfköpfige Familie müsste man die Portionen hintereinander zubereiten, also sich organisatorisch etwas umstellen.

Nächste Woche möchte ich das Gerät einmal mit zu meiner Mutter und Schwester nehmen und zusammen ausgiebig testen.

Ich freue mich euch davon wieder zu berichten.